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Das offene Abdomen - eine Indikation für die Vakuumversiegelung

J. Tautenhahn, F. Eder, T. Gebauer, T. Bürger, H. Lippert · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 03 · S. 220-223

Dokument
1038669
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
J. Tautenhahn, F. Eder, T. Gebauer, T. Bürger, H. Lippert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
220-223
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vakuumtherapie ist für den temporären Verschluss des offenen Abdomens eine Therapiealternative. Durch das Prinzip der umgekehrten Gewebeexpansion kann die Ausbildung von Ventralhernien vermindert werden. Die aktive Drainage von Wundflüssigkeit, Abgrenzung und Schutz der Organe, Pflege- sowie Patientenkomfort stellen weitere Vorteile dar. Gelingt der Bauchdeckenverschluss nicht, kann die Vakuumbehandlung bis zur Ausbildung einer Narbenplatte oder zur Fixierung von Spalthaut auf dem Granulationsgewebe eingesetzt werden. Plastisch rekonstruktive Maßnahmen haben ebenfalls günstigere Voraussetzung…

Schlagworte

Vakuumversiegelung offenes Abdomen Vakuum-assistierter Wundverschluss Vakuumtherapie Wundmanagement Vacuum sealing open abdomen vacuum-assisted wound closure vacuum therapy wound management Abdomen Viszeralchirurgie