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Felsenbeinversuche zur Idee einer „endostealen“ Elektrodenplatzierung für Cochlear Implantate bei Restgehör

HW Pau, D Behrendt, E Lehnhardt · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1038692
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
HW Pau, D Behrendt, E Lehnhardt
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Cochlear Implants werden in zunehmendem Maße auch bei Patienten mit Restgehör eingesetzt, die mit Hörgeräten nicht ausreichend versorgt werden können. Im Idealfall könnte so durch Kombination von Hörgerät und Cochlear Implant eine bestmögliche Stimulation erreicht werden. Voraussetzung ist jedoch, dass das Restgehör durch schonene Implantationstechnik erhalten werden kann. Es war Lehnhardts Idee, das Risiko der Eröffnung des flüssigkeitsgefüllten Innenohres dadurch zu umgehen, dass ein extrem flach gestalteter Elektrodenträger zwischen Ligamentum spirale und Endost der Schnecke eingeschoben wird. In ersten Felse…

Schlagworte

Resthörigkeit Cochlear Implant Endosteale Elektrode Cochlear Restgehör Elektrodenträger Zwischen Ligamentum Spirale Endost Ersten Möglich Sollen Implants Zunehmendem Pädiatrische Praxis