CareLit Fachartikel

Dreidimensionale craniofaziale Rekonstruktionen mittels Tian-Mesh

E Röpke, M Bloching · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1038719
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E Röpke, M Bloching
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Unfälle und Tumoroperationen führen häufig zu funktionell und kosmetisch sehr störenden Defekten im craniofazialen Bereich. Die chirurgische Rekonstruktion gelingt am besten mit autologen Transplantaten. Jedoch sind besonders für die Rekonstruktion von großen, komplexen Defekten die körpereigenen Ressourcen nur begrenzt verfügbar, außerdem ist ein Zweiteingriff für die Entnahme erforderlich. Deswegen werden heute verschiedene alloplastische Materialien verwendet. Für die sofortige Rekonstruktion bei Tumoroperationen oder bei komplizierten Traumen suchten wir nach einem Biomaterial, welches intraoperativ an den e…

Schlagworte

Craniofaziale Rekonstruktion Titan-Mesh Rekonstruktion Bereich Tumoroperationen Defekten Craniofazialen Defekte Konnten Fällen Dreidimensionale Unfälle Führen Pädiatrische Praxis