Eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte - Sexualstörungen in der Behandlung depressiver Erkrankungen
Simon A. Cohen, P. Scholz · psychoneuro · 2004 · Heft 03 · S. 164-168
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit depressiven Erkrankungen leiden häufig unter sexuellen Störungen. Diese Störungen gehören teilweise als Symptome zur depressiven Erkrankung selbst (Libidominderung, Antriebslosigkeit, Interesse- und Freudlosigkeit), teilweise werden aber gerade durch eine suffiziente antidepressive Behandlung sexuelle Funktionsstörungen hervorgerufen. Die Berücksichtigung dieser Nebenwirkungen ist für die Compliance und Zufriedenheit der Patienten von entscheidender Bedeutung. Ursachen und Interventionsmöglichkeiten sexueller Funktionsstörungen im Verlauf der Behandlung depressiver Erkrankungen werd…