CareLit Fachartikel

Elektrophysiologische Diagnostik bei Tieftonschwerhörigkeit: Klinische und prognostische Aspekte

W. Maier, A. Aschendorff, I. Arapakis, T. Klenzner, J. Schipper · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 12 · S. 824-830

Dokument
1038756
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Maier, A. Aschendorff, I. Arapakis, T. Klenzner, J. Schipper
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
824-830
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Verlauf der häufig mit einem Endolymphhydrops assoziierten tieffrequent betonten Schwerhörigkeit weist eine Vielfalt möglicher Formen auf. In der Diagnostik werden häufig elektrophysiologische Untersuchungen herangezogen, ohne dass bisher Daten zu ihrer Aussagekraft hinsichtlich der Prognose vorliegen. METHODE: In einer Qualitätssicherungsanalyse werteten wir retrospektiv die Krankengeschichten von 90 Patienten, die an einer tieffrequent betonten Schwerhörigkeit erkrankt waren, aus und evaluierten weiterhin den Langzeitverlauf. Wir ermittelten die prognostische Relevanz von Param…

Schlagworte

Endolymphatischer Hydrops Tieftonschwerhörigkeit Morbus Menière rheologische Infusionstherapie dehydrierende Therapie Elektrocochleographie Endolymphatic hydrops low frequeny hearing impairment Menière's disease rheologic infusion therapy dehydrating therapy electrocochleography Diagnostik Beratung Pädiatrische Praxis