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Die Halslymphknotenmetastasierung des glottischen Larynxkarzinoms

F. Waldfahrer, B. Hauptmann, H. Iro · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 96-100

Dokument
1038758
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F. Waldfahrer, B. Hauptmann, H. Iro
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
96-100
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das glottische Larynxkarzinom wird im Vergleich mit Kopf-Hals-Karzinomen anderer Lokalisation mit einer vergleichsweise geringen Metastasierungstendenz in Verbindung gebracht. Im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung wurde diese Annahme systematisch nachuntersucht. PATIENTEN UND METHODEN: Die Krankheitsverläufe aller 910 Patienten, die zwischen 1970 und 1990 wegen eines glottischen Larynxkarzinoms operiert worden waren, wurden insbesondere unter dem Aspekt der zervikalen Metastasierung ausgewertet. ERGEBNISSE: Der klinische Halslymphknotenstatus war in 8,6 % der Fälle positiv, der pathohistolo…

Schlagworte

Larynxkarzinom Glottis Lymphknotenmetastasierung Neck dissection okkulte Metastasen glottic carcinoma lymph node metastases occult metastases Diagnostik Betrug Pädiatrische Praxis