Parallel-Akquisitions-Technik (PAT) mit i-PAT-Spule und GRAPPA-Sequenz: physikalische Eigenschaften und zerebrale Bildgebung
J Tintera, J Gawehn, G Vucurevic, P Stoeter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Evaluierung der Möglichkeiten und Grenzen von PAT mittels i-PAT-Spule und GRAPPA-Sequenzen bei der zerebralen Bildgebung. Diese PAT-Variante erlaubt i. G. zu SENSE eine Anpassung des aktuellen Empfindlichkeits-Profils der Einzelspulen bei der Berechnung des Kombinationsbildes. Methode: Phantom-Messungen von Signal-Rausch-Verhältnis (S/N), Homogenität und Artefaktanfälligkeit von Standard- und EPI-basierten T2*- (für fMRI) sowie diffusions-gewichteten Sequenzen mit verschiedenen Akzelerations-Faktoren (AF) und Referenzlinienzahl (RF) sowie Auswertung des daraus abgeleiteten Spulen-Einsatzes bei der zerebra…