CareLit Fachartikel

Analyse der Bildqualität cranieller echoplanarer diffusionsgewichteter (EPI DWI) Bilder von einem MRT mit höherer Gradientenstärke (40 mT/m) im Vergleich zum T2 Turbospinecho Bild

U Dorenbeck, N Zorger, I Grunwald, C Axmann, S Feuerbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1038829
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U Dorenbeck, N Zorger, I Grunwald, C Axmann, S Feuerbach
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Cranielle EPI DWI Bilder, angefertigt an 1,5 T MRT mit einer Gradientenstärke von 20–25 mT/m, zeigen oft erhebliche Einschränkungen ihrer Beurteilbarkeit aufgrund ausgeprägter Suszebtibilitätsartefakte. In einer prospektiven Studie verglichen wir die Bildqualität von EPI DWI Bildern, angefertigt an einem MRT Gerät mit einer Gradientenstärke von 40 mT/m, mit T2 gewichteten Turbospinecho Bildern. Methode: Bei 50 MRT Untersuchungen des Schädels (Durchschnittsalter 48,8J.), durchgeführt an einem 1,5 T MRT (Sonata; Siemens, Erlangen, Deutschland), Gradientenstärke 40 mT/m, wurden axiale EPI DWI Bilder mit T2 T…

Schlagworte

MRT DWI EPI Deutschland RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…