CareLit Fachartikel

Uterusmyomembolisation: Konventionelle und magnetische Navigation in einem in-vitro Modell

T Tobias, R Killmann, M Kleen, G Tepe, B Wiesinger, J Wiskirchen, CD Claussen, SH Duda · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1038846
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Tobias, R Killmann, M Kleen, G Tepe, B Wiesinger, J Wiskirchen, CD Claussen, SH Duda
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Insbesondere bei jungen, gebärfähigen Patientinnen ist die Minimierung der Exposition von ionisierender Strahlung anzustreben. Das Ziel war der in-vitro Vergleich der endovaskularen Steuerbarkeit von konventionellen (Taper-16 und Instinct) und magnetischen 0,014 inch Führungsdrähten. Methode: Beim Magnetnavigationssystem (NiobeTM, Stereotaxis, St. Louis, MO, USA) wird mit Hilfe zweier Permanentmagnete im Bildfeld eines C-Bogens (AXIOM Artis dFC, Siemens AG, Forchheim, Deutschland) ein steuerbares Magnetfeld erzeugt. Hierdurch kann die ferromagnetische Spitze eines Katheters ausgerichtet und unter Röntgenk…

Schlagworte

Uterusmyomembolisation Navigation Strahlenschutz Deutschland Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…