Tastuntersuchung, PSA und transrektaler Ultraschall - Rationale Diagnostik beim Prostatakarzinom
R. Kuefer · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 05 · S. 127-132
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Im frühen Stadium treten in der Regel keine klinischen Symptome auf. Erst bei fortgeschrittener Erkrankung kann es zu obstruktiven und irritativen Miktionsproblemen kommen. Hat das Karzinom bereits Metastasen gebildet, ist eine Heilung meist nicht mehr möglich. Frühstadien, in denen die Heilung möglich ist, können aufgrund der fehlenden Symptome nur durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen erkannt werden. Dazu dienen die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA), die digital-rektale Untersuchung (DRE) und gegebenenfalls…