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Tastuntersuchung, PSA und transrektaler Ultraschall - Rationale Diagnostik beim Prostatakarzinom

R. Kuefer · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 05 · S. 127-132

Dokument
1038920
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
R. Kuefer
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 33
Seiten
127-132
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Im frühen Stadium treten in der Regel keine klinischen Symptome auf. Erst bei fortgeschrittener Erkrankung kann es zu obstruktiven und irritativen Miktionsproblemen kommen. Hat das Karzinom bereits Metastasen gebildet, ist eine Heilung meist nicht mehr möglich. Frühstadien, in denen die Heilung möglich ist, können aufgrund der fehlenden Symptome nur durch entsprechende Vorsorgeuntersuchungen erkannt werden. Dazu dienen die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA), die digital-rektale Untersuchung (DRE) und gegebenenfalls…

Schlagworte

prostate cancer screening early diagnosis prostate specific antigen (PSA) diagnostics Digital-rektale Untersuchung Antigens Tumor Diagnostik Der Klinikarzt