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Die intratracheale (i.t.) Applikation einer Perfluorodekalin (PFD)-Gentamicin (G)-Suspension führt bei Kaninchen mit schwerer E. coli Pneumonie im Vergleich zur intravenösen (i.v.…

AR Franz, A Engelmann, M Ebsen, F Pohlandt, W Röhlke, RP Franke, HD Hummler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1038945
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
AR Franz, A Engelmann, M Ebsen, F Pohlandt, W Röhlke, RP Franke, HD Hummler
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Wir konnten zeigen, dass die i.t. Applikation von G als PFD-G-Suspension bei Kaninchen mit und ohne Surfactantmangel höhere G-Lungengewebespiegeln (LGS) erzeugt als die i.v. Applikation der gleichen Dosis. Hypothese: Die i.t. Applikation einer PFD-G führt bei Kaninchen mit schwerer E. coli Pneumonie im Vergleich zur i.v. Applikation der gleichen Dosis G zu einer Keim-Reduktion im Lungengewebe. Methode: 36 Kaninchen wurden narkotisiert und beatmet. Durch intratracheale Applikation von 2,5 1010-CFU/kg E. coli wurde eine Pneumonie induziert. 3h später wurden die Tiere zu partieller Flüssigkeitsbeatmung…

Schlagworte

Pneumonie Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie