CareLit Fachartikel

Transobturatorische suburethrale Schlingen zur Therapie der weiblichen Stressinkontinenz

D Watermann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07

Dokument
1038972
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
D Watermann
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Spannungsfreie suburethrale Bänder haben die urogynäkologische Inkontinenzchirurgie revolutioniert. Zunächst fanden verschiedene Methoden zur retrosymphysären Positionierung der Bänder eine weite Verbreitung. In Evaluationsstudien konnten mit diesen Verfahren gute Ergebnisse erzielt werden, die den klassischen Verfahren zur Kolposuspensions bezüglich der Kontinenz gleichwertig waren. Auch durch die geringere Traumatisierung der Patientin und die kurzen Eingriffszeiten fanden die Verfahren eine weite Verbreitung und lösten die Kolposuspensionen als Standardtherapie der weiblichen Stressharninkontinenz ab. Problem…

Schlagworte

Bänder Retrosymphysären Verfahren Positionierung Weite Verbreitung Fanden Evaluationsstudien Eingriffszeiten Transobturatorischen Transobturatorische Suburethrale Zentralblatt für Gynäkologie