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Prävention und Öffentlichkeitsarbeit: Regensburger Bündnis gegen Depression - ein Erfahrungsbericht

H. Spießl, B. Hübner-Liebermann · Krankenhauspsychiatrie · 2004 · Heft 03 · S. 125-130

Dokument
1038996
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspsychiatrie
Autor:innen
H. Spießl, B. Hübner-Liebermann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 15
Seiten
125-130
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0937-289X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen die herausragende Bedeutung von Depressionen als Volkskrankheit. In Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt (Punktprävalenz), adäquat behandelt werden allerdings nur 10 %. Um dieser mangelhaften Versorgung entgegen zu treten, gründete sich Anfang 2003 nach dem erfolgreichen Nürnberger Modellprojekt das bundesweite Bündnis gegen Depression e.V. Als regionaler Kooperationspartner führt das Regensburger Bündnis gegen Depression e.V. seit einem Jahr ein analoges Projekt zur Verbesseru…

Schlagworte

Depression Psychiatrie Prävention Öffentlichkeitsarbeit psychiatry prevention public relations Deutschland Krankenhauspsychiatrie