CareLit Fachartikel

Traumawiederholung und Reviktimisierung nach körperlicher und sexueller Traumatisierung

W. Wöller · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 02 · S. 83-90

Dokument
1038999
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. Wöller
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
83-90
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Neigung von Opfern körperlicher und sexueller Traumatisierung in Kindheit und Jugend zur Wiederholung traumatischer Erfahrungen im späteren Leben ist empirisch gut belegt. Darüber hinaus findet sich eine hohe Stabilität missbräuchlicher Bindungen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Phänomen der Reviktimisierung aus der Perspektive der psychodynamischen Theorie, der Bindungstheorie und aus der Sicht der Forschung zu posttraumatischen Belastungsstörungen zusammenfassend darzustellen. Der Begriff „Wiederholungszwang” hat ohne zusätzliche theoretische Annahmen wenig erklärenden Wert. Innerhalb des…

Schlagworte

Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie