CareLit Fachartikel

Erektile Dysfunktion bei Depressionen und antidepressiver Therapie - derzeitige Therapieoptionen

S. Walther, R. Mahlberg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 02 · S. 71-76

Dokument
1039017
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Walther, R. Mahlberg
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
71-76
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine weitverbreitete und schambehaftete Störung. Sie kann als Symptom einer Depression oder als unerwünschte Wirkung antidepressiver Medikation auftreten. ED führt häufig zum Therapieabbruch insbesondere in der Rezidivprophylaxe. Mit den Phosphodiesterasehemmern wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil können erektile Dysfunktionen multipler Genese erfolgreich behandelt werden. Durch den komplementären Einsatz in der Psychiatrie kann eine Verbesserung bei der Behandlung bestimmter Depressionsformen erzielt werden. Außerdem kann sich dadurch die Compliance medikam…

Schlagworte

Compliance Depression Psychiatrie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie