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Nachweis daumenspezifischer Muskulatur beim triphalangealen Daumen mittels MRT

K. Belouli, G. M. Beer, D. Burg, D. Weishaupt, V. E. Meyer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 207-209

Dokument
1039020
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
K. Belouli, G. M. Beer, D. Burg, D. Weishaupt, V. E. Meyer
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
207-209
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Vorhandensein von drei Phalangen am radialen ersten Handstrahl gilt als relativ seltene Malformation der Hand. Dabei werden sechs Typen von Triphalangismen unterschieden, wobei einige opponierbar sind, andere einer nicht opponierbaren „Fünf-Finger-Hand“ ähneln. Bei hypoplastischem Thenar und eingeschränkter Opposition war bis jetzt der Nachweis einer für den ersten Strahl spezifischen Muskulatur IN VIVO kaum durchführbar. Wir berichten über die Möglichkeit eines klaren, nicht-invasiven Nachweises daumenspezifischer Muskulatur mittels MRT.

Schlagworte

Angeborene Handfehlbildung triphalangealer Daumen Thenarmuskulatur MRT Triphalangeal thumb congenital hand malformation MRI thenar-specific muscles Daumen Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie