CareLit Fachartikel

Die abdominale Hysterektomie durch ein bipolares Gefäßversiegelungssystem im Vergleich mit der konventionellen Nahttechnik

A. Niesel, A. Rohne, U. Neeb, A. Neumann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 12 · S. 1312-1315

Dokument
1039021
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Niesel, A. Rohne, U. Neeb, A. Neumann
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
1312-1315
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die bipolare Gefäßversiegelung (BVSS) zur Blutstillung im Rahmen einer abdominalen Hysterektomie wegen benigner Regelblutungsstörungen verursacht innerhalb der ersten 36 Stunden postoperativ nicht geringere Schmerzen als die konventionelle Nahttechnik. Dies wird durch Bestimmung der postoperativen Schmerzintensität mit der visuellen Analogskala (VAS) an jeweils 20 Patientinnen in einem retrospektiven Vergleich beschrieben. Trotz ausbleibender Raffung des Peritoneums und fehlendem Fremdmaterial in situ nach der Elektrokoagulation wird lediglich punktuell 6 Stunden postoperativ eine geringere Schme…

Schlagworte

Bipolare Gefäßversiegelung visuelle Analogskala abdominale Hysterektomie LigaSure™ Bipolar vessel sealing visual analogue scale abdominal hysterectomy Vergleich Bipolare Gefäßversiegelung Blutstillung Stunden Postoperativ Geringere Schmerzintensität Hysterektomie