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Identifizierung einer neuen Mutation bei einem 31-jährigen Patienten mit hepatischer Eisenüberladung aufgrund einer hereditären Acoeruloplaminämie

WP Hofmann, U Mihm, B Kronenberger, H Miyajima, S Zeuzem, C Sarrazin · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1039061
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
WP Hofmann, U Mihm, B Kronenberger, H Miyajima, S Zeuzem, C Sarrazin
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die hereditäre Acoeruloplasminämie folgt einem autosomal rezessiven Erbgang und führt im Erwachsenenalter zu einer Eisenüberladung mit Entwicklung von Retinaschäden, eines Diabetes mellitus und einer Neurodegeneration mit Demenz und Ataxie. Bei bislang 25 beschriebenen Fällen weltweit konnten ursächlich unterschiedliche Mutationen im Coeruloplasmingen mit nachfolgendem Funktionsverlust nachgewiesen werden. Wir berichten über einen 31-jährigen Mann, der zur Abklärung einer Eisenstoffwechselstörung vorgestellt wurde. Es fand sich ein mit 540 ng/ml erhöhtes Ferritin und eine mit 46% diskret erhöhte Transferrinsätti…

Schlagworte

Acoeruloplasminämie Glukosetoleranz Neurodegeneration hepatische Eisenüberladung Differentialdiagnose Diabetes Mellitus Coeruloplasmin Ataxie Demenz Zeitschrift für Gastroenterologie