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Ein positiver Sekretintest ist auch unter PPI-Therapie spezifisch für das Zollinger-Ellison-Syndrom

M Bläker, A Pace, J Göttsche, H Greten, A deWeerth · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1039062
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Bläker, A Pace, J Göttsche, H Greten, A deWeerth
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Nahezu alle Patienten, bei denen sich der Verdacht auf ein Zollinger-Ellison-Syndrom (ZES) ergibt, erhalten eine Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI). Dieses beeinträchtigt die Aussagekraft von Gastrin-Serumspiegelbestimmungen, da es unter Therapie mit Säuresekretionshemmern häufig zu einer reflektorischen Hypergastrinämie kommt. Gleichzeitig kann das Absetzen von PPI bei bestehendem ZES innerhalb kürzester Zeit zur Entwicklung von Ulzera und Komplikationen führen. Die für Gastrinome typische Stimulierbarkeit der Gastrinsekretion durch Sekretin ist die Grundlage des Sekretintests, der eine h…

Schlagworte

Gastrin Sekretintest Zollinger-Ellison-Syndrom Diagnostik Zeitschrift für Gastroenterologie