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Peripheres Cholecystokinin (CCK) moduliert die neuronale Aktivität im Dorsomedialen Nukleus des Hypothalamus (DMNH) nicht gefasteter Ratten

P Kobelt, JJ Tebbe, A Stengel, I Tjandra, M Goebel, BF Klapp, B Wiedenmann, Y Taché, H Mönnikes · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1039066
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Kobelt, JJ Tebbe, A Stengel, I Tjandra, M Goebel, BF Klapp, B Wiedenmann, Y Taché, H Mönnikes
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Durch Nahrungseintritt in den Dünndarm freigesetztes CCK spielt eine physiologische Rolle bei der Hunger-Sättigungsregulation, wobei die anorexigene Wirkung des Peptids und seine Effekte auf GI-Funktionen durch Modulation der Aktivität autonomer Hirnkerne vermittelt wird. Diese Kerngebiete sind die anatomische Basis dieser integrativen Rolle von CCK im Rahmen der „Gut-Brain-Gut“ Interaktion. Zurückliegend haben wir durch Nachweis einer Induktion von c-Fos–einem Marker neuronaler Aktivierung auf zellulärer Ebene („Brain-Mapping“)–gezeigt, dass peripheres CCK im dorsalen vagalen Komplex im Hirnstamm und im paraven…

Schlagworte

Beobachtung Technik Cholecystokinin Zeitschrift für Gastroenterologie