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Welchen Einfluss hat das Implantat auf die perioperative Morbidität bei osteosynthetischer Versorgung pertrochantärer Femurfrakturen?

M. Käfer, M. Palm, L. Zwank, B. Cakir, W. Puhl, W. Käfer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2005 · Heft 01 · S. 64-71

Dokument
1039150
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Käfer, M. Palm, L. Zwank, B. Cakir, W. Puhl, W. Käfer
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 143
Seiten
64-71
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die proximale Femurfraktur ist eine der häufigsten Frakturen des alten Menschen. Die dynamische Hüftschraube (DHS) und der proximale Femurnagel (PFN) sind als Standardimplantate etabliert. Ziel der retrospektiven Studie war die Untersuchung der perioperativen Morbidität nach osteosynthetischer Stabilisierung pertrochantärer Femurfrakturen mit DHS und PFN. METHODIK: Im Rahmen einer Analyse von 112 konsekutiven Patienten (59 DHS, 53 PFN) wurden von 20 erhobenen Variablen neun als potenzielle Prognosefaktoren der perioperativen Komplikationsrate extrahiert: Implantat, Geschlecht, Alte…

Schlagworte

Proximale Femurfraktur dynamische Hüftschraube (DHS) proximaler Femurnagel (PFN) Morbidität ASA-Klassifikation Proximal femur fracture dynamic hip screw (DHS) proximal femur nail (PFN) morbidity ASA classification Beobachtung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie