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PET/CT - Stellenwert beim Schilddrüsenkarzinom

S. Rosenbaum, L. Freudenberg, R. Pink, K. Brandt-Mainz, S. Müller, G. Antoch, H. Kühl, R. Görges, A. Bockisch · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 04 · S. 272-277

Dokument
1039152
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
S. Rosenbaum, L. Freudenberg, R. Pink, K. Brandt-Mainz, S. Müller, G. Antoch, H. Kühl, R. Görges, A. Bockisch
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
272-277
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die drei histologischen Hauptentitäten des Schilddrüsenkarzinoms: anaplastisches, medulläres (MTC) und von den Follikelzellen (FTC) ausgehendes Karzinom, hat sich die FDG-PET einen festen Platz in der Diagnostik erworben. Bei jeder dieser Tumorarten bietet sie eine hohe Treffsicherheit, die durch die Kombination mit der CT-Untersuchung noch gesteigert wird. Darüber hinaus ermöglicht die intrinsisch hochwertige Koregistrierung von PET und CT beim PET/CT die zuverlässige Zuordnung eines PET-Befundes zur Morphologie im - oft unauffälligen - CT-Bild. Neben der FDG-PET haben sich in der Diagnostik…

Schlagworte

Schilddrüsenkarzinom PET PET/CT FDG 124I 68Ga-DOTATOC Thyroid cancer Diagnostik Der Nuklearmediziner