Lymphknotensonographie bei Patienten mit malignen Melanomen – was ändert sich mit den neuen Leitlinien?
D Wilsmann-Theis, MH Schmid-Wendtner · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Untersuchungen der peripheren Lymphknoten mit der 7,5-10 MHz-Sonographie sind seit vielen Jahren Standard bei der Betreuung von Patienten mit malignen Melanomen. Neben einer Ausbreitungsdiagnostik bei Erstdiagnose hat die Lymphknotensonographie insbesondere ihren Stellenwert in der Tumornachsorge. Grosse prospektive Studien konnten zeigen, dass die Sonographie im Vergleich zur Palpation wesentlich sensitiver ist. So können sonographisch bereits suspekte Strukturen von 3 mm Durchmesser erkannt werden. Vorteile der Lymphknotensonographie gegenüber konventionellen radiologischen Techniken, wie zum Beispiel der Comp…