CareLit Fachartikel

Lymphknotensonographie bei Patienten mit malignen Melanomen – was ändert sich mit den neuen Leitlinien?

D Wilsmann-Theis, MH Schmid-Wendtner · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1039159
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
D Wilsmann-Theis, MH Schmid-Wendtner
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-24 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Untersuchungen der peripheren Lymphknoten mit der 7,5-10 MHz-Sonographie sind seit vielen Jahren Standard bei der Betreuung von Patienten mit malignen Melanomen. Neben einer Ausbreitungsdiagnostik bei Erstdiagnose hat die Lymphknotensonographie insbesondere ihren Stellenwert in der Tumornachsorge. Grosse prospektive Studien konnten zeigen, dass die Sonographie im Vergleich zur Palpation wesentlich sensitiver ist. So können sonographisch bereits suspekte Strukturen von 3 mm Durchmesser erkannt werden. Vorteile der Lymphknotensonographie gegenüber konventionellen radiologischen Techniken, wie zum Beispiel der Comp…

Schlagworte

Computertomographie Deutschland Diagnostik Aktuelle Dermatologie