CareLit Fachartikel

Mechanismen antientzündlicher und antiproliferativer Effekte von PPARgamma-Agonisten und ihre Bedeutung für die Therapie der Multiplen Sklerose

L Klotz, M Schmidt, M Sastre, T Klockgether, MT Heneka · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1039166
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
L Klotz, M Schmidt, M Sastre, T Klockgether, MT Heneka
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Der Peroxisomale Proliferator-aktivierte Rezeptor gamma (PPARgamma) gehört zu einer Gruppe nukleärer Transkriptionsfaktoren, die an der Regulation von Zellwachstum, Fettstoffwechsel und Immunsystem beteiligt sind und unter anderem in Lymphozyten exprimiert werden. In einem Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS), der experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis, konnten klinische Ausprägung und histopathologische Merkmale der Erkrankung durch Behandlung der Tiere mit verschiedenen PPARgamma-Agonisten deutlich reduziert werden, so dass diese Substanzen eine vielversprechende Alternative zur bisherigen immunmodula…

Schlagworte

Ppargamma-Agonisten Lymphozyten Pioglitazon Ppargamma Ms-Patienten Kontrollen Effekte Wurde Vorinkubation Verlust Therapie Einem Aktuelle Neurologie