CareLit Fachartikel

Violinisten und die Zeit des Übens: fMRI-Differenzen bei Profis und Amateuren

M Lotze, G Scheler, N Birbaumer · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1039173
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Lotze, G Scheler, N Birbaumer
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Wir untersuchten Profiviolinisten und Amateure beim Spielen und vorgestellten Spielen von Mozarts Violinkonzert in G Dur (KV 216) mit funktioneller Kernspintomographie (fMRI). Im Durchschnitt hatten die professionellen Violinisten (Symphonieorchester) bereits 13 Jahre Ihres Lebens länger gespielt und 29h pro Woche mehr geübt als die Amateure. Trotz erhöhter Aktivität der Zielmuskeln beim Spielen (EMG der Fingerextensoren) zeigten die Profis insgesamt eine ökonomischere Hirnaktivierung, fokussiert im kontralateralen primären Motorkortex. Zudem wurde bei den Profigeigern hohe Aktivität im rechten Heschelschen Gyru…

Schlagworte

Aktivität Profis Spielen Professionellen Trotz Amateure Vorgestellten Primären Akustischen Scheint Motorischen Aktivierung Aktuelle Neurologie