CareLit Fachartikel

Eine neue Methode zum sensitiven Nachweis einer sympathischen Dysfunktion bei Morbus Parkinson: Analyse der postextrasystolischen Blutdruckregulation

CA Haensch, J Jörg · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1039190
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
CA Haensch, J Jörg
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Kreislaufregulierende Neurone beantworten eine arterielle Drucksenkung mit einer Aktivierung sympathischer Vasokonstriktorneurone (Barorezeptorreflex). Dieser kurzfristige Regulationsmechanismus reagiert auf veränderte Kreislaufanforderungen innerhalb weniger Sekunden. Extrasystolen treten bei Normalpersonen, häufiger jedoch bei Morbus Parkinson auf und können im spontanem Blutdruckverlauf mit der kontinuierlichen nicht-invasiven arteriellen Blutdruckmessung (Portapress®) erfasst werden. Das extrasystolisch geringere Schlagvolumen führt bereits zu einer Sympathikusaktivierung, die beim Gesunden mit einem Blutdru…

Schlagworte

Blutdruck Blutdruckmessung Beurteilung Aktuelle Neurologie