Auswirkungen des M. Parkinson auf Sexualität und Partnerschaft
Klaus M. Beier, Christoph Joseph Ahlers · psychoneuro · 2004 · Heft 08 · S. 449-452
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung M. Parkinson kann wie eine Vielzahl anderer neurologischer Erkrankungen zu sexuellen Funktionsbeeinträchtigungen führen. Während man früher annahm, dass funktionale Sexualstörungen zu den Spätfolgen der Erkrankung zählen, deutet heute vieles darauf hin, dass sie im Sinne eines Krankheitsindikators zu den Frühsymptomen gerechnet werden müssen. Der Einfluss von behandlungsbedingt eingenommenen Medikamenten auf die sexuelle Funktionalität und Erlebnisfähigkeit ist dabei bisher wenig erforscht und nicht zuletzt deswegen häufig schwer überschaubar. Und schließlich ist die partnerschaftliche Lebenssitu…