CareLit Fachartikel

Die intakte Zervikalgravidität Diagnose mittels 2D/3D-Ultraschall und erfolgreiches Management

H Meyberg, H Müller, A Geipel, U Gembruch · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
1039238
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H Meyberg, H Müller, A Geipel, U Gembruch
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Zervikalgravidität ist eine seltene Form der extrauterinen Gravidität. Wegen des hohen Risikos von Blutungskomplikationen, die im Extremfall eine Hysterektomie erforderlich machen, ist eine frühzeitige Diagnostik von hohem Stellenwert. Das therapeutische Vorgehen besteht aus einer Methotrexatgabe und einer engmaschigen Kontrolle mittels Vaginalsonographie, β-HCG-Verlaufskontrolle und farbdoppler-sonographischen Überprüfung der Chorionperfusion. Methode: Die 33-jährige Patientin; II Gravida; O Para; St. n. Abort in der 9. SSW 12/03, wurde in der 8+1 SSW zum Ausschluss einer Zervikalgravidität…

Schlagworte

Diagnostik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound