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Fontane und die Homöopathie

Karl Otto Sauerbeck · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2004 · Heft 06 · S. 273-279

Dokument
1039268
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Karl Otto Sauerbeck
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 249
Seiten
273-279
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Überall, wo ärztliche Bemühungen in Fontanes Werken geschildert werden, steht die Homöopathie im Vordergrund, obwohl der Dichter selbst sich nie homöopathischer Behandlung unterzogen zu haben scheint. Zwar macht er in den Gedichten keine Anspielungen auf die homöopathische Lehre. In seinen Romanen jedoch äußert er sich über sie und entfaltet genaue Kenntnisse: sowohl über die althergebrachte urtümliche Homöopathie der Kräuterweiber im „Stechlin” als auch über Hahnemanns Lehrgebäude in „Unwiederbringlich”. Dabei berücksichtigt er mehr Gesichtspunkte als die anderen Schriftsteller seiner Zeit. Der…

Schlagworte

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