CareLit Fachartikel

Erhöhte Patientensicherheit beim Bodylift durch Kombination der Vibrationsmobilisation und Tumeszenzlokalänesthesie

S Kalthoff · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 10

Dokument
1039333
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
S Kalthoff
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-10-14 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Bei fortgeschrittener Elastose der Haut am Oberschenkel und Gesäß und einem deutlichen Gewebeüberschuss kann mit einem Bodylift das abgesackte Gewebe wieder an seinen Ursprungsort zurückgebracht und der Haut-/Fettüberschuss entfernt werden. Basierend auf den Erkenntnissen von Lockwood wird das Bodylift in einer entscheidenden Modifikation nach i-Goovie an der Rosenparkklinik Darmstadt angewandt. I-Goovie umfasst die Kombination einer Tumeszenslokalanästhesie und einer Vibrationsmobilisation. Seit der Anwendung von i-Goovie können wichtige Querverbindungen in der Haut, Gefäße aber auch insbesondere die Lymphgefäß…

Schlagworte

I-Goovie Bodylift Einem Patientensicherheit Kombination Vibrationsmobilisation Fortgeschrittener Elastose Oberschenkel Gesäß Deutlichen Gewebeüberschuss Aktuelle Dermatologie