Informationsgewinn durch Retina Thickness Analyser (RTA) bei Venenthrombose? – Fallbeispiel
T Wecke, CK Vorwerk, W Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Der Retina Thickness Analyser (RTA) gehört zu den modernen In-vivo-Scanningsystemen. Der RTA bietet neben der Analyse der Papillenparameter auch die Möglichkeit, die Netzhaut im Bereich der Makula sowie das peripapilläre Areal drei- und zweidimensional zu vermessen. Erscheint die Verlaufskontrolle eines Makulaödems nach Z.n. Venenthrombose mit dem RTA sinnvoll und könnte auf invasive Diagnostik (Angiographie) verzichtet werden? Methodik: Es soll an einem Fallbeispiel der Verlauf nach Zentralvenenthrombose mit dem RTA verfolgt und mit den Ergebnissen der Fluoreszensangiographie (FAG) verglichen werde…