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Informationsgewinn durch Retina Thickness Analyser (RTA) bei Venenthrombose? – Fallbeispiel

T Wecke, CK Vorwerk, W Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11

Dokument
1039367
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T Wecke, CK Vorwerk, W Behrens-Baumann
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-11-10 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Retina Thickness Analyser (RTA) gehört zu den modernen In-vivo-Scanningsystemen. Der RTA bietet neben der Analyse der Papillenparameter auch die Möglichkeit, die Netzhaut im Bereich der Makula sowie das peripapilläre Areal drei- und zweidimensional zu vermessen. Erscheint die Verlaufskontrolle eines Makulaödems nach Z.n. Venenthrombose mit dem RTA sinnvoll und könnte auf invasive Diagnostik (Angiographie) verzichtet werden? Methodik: Es soll an einem Fallbeispiel der Verlauf nach Zentralvenenthrombose mit dem RTA verfolgt und mit den Ergebnissen der Fluoreszensangiographie (FAG) verglichen werde…

Schlagworte

Angiographie Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde