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PET und PET/CT - Stellenwert beim Mammakarzinom

H. Palmedo · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 04 · S. 295-303

Dokument
1039372
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
H. Palmedo
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
295-303
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Frau in Deutschland. Trotz steigender Inzidenz ist die Mortalität leicht gesunken, was unter anderem auf Verbesserungen in der Diagnostik und Therapie zurückgeführt wird. Die FDG-PET besitzt insbesondere beim Nachweis von Lymphknoten- und Fernmetastasen eine hohe Treffsicherheit beim Nachweis von Tumorgewebe. Da die Sensitivität der FDG-PET bei kleinen Lymphknotenmetastasen limitiert ist, stellt sie keine Alternative zur axillären Dissektion oder zur Sentinel-Node-Biopsie dar. Beim N-Staging kann die PET relevante Zusatzinformationen liefern,…

Schlagworte

Mammakarzinom FDG PET PET/CT Breast cancer F-18 Fluordeoxyglucose positron emission tomography integrated PET/CT Deutschland Diagnostik Biopsie Chemotherapie Tumor Der Nuklearmediziner