CareLit Fachartikel

Pilokarpin und Prostaglandinanaloga: Warum alt und neu nicht zusammenpasst

H Thieme, R Rosenthal, NE Bechrakis, MH Foerster · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11

Dokument
1039392
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H Thieme, R Rosenthal, NE Bechrakis, MH Foerster
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-11-30 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Pilokarpin hat in der Pharmakotherapie des Glaukoms mehr als 150 Jahre eine führende Rolle gespielt. Die IOD senkende Wirkung beruht auf einem kontraktionsauslösenden Effekt am Ziliarmuskel. Dies führt in der Folge zu einem Aufspannen der Poren des Trabekelwerkes. Die neueste Klasse der Prostaglandinanaloga erhöht den uveoskleralen Abfluss und wirkt so augendrucksenkend. Die Notwendigkeit von Kombination von Antiglaukomatosa ist oft zur weiteren Drucksenkung erforderlich. Methoden: Kontraktionsmessungen an isolierten Trabekelwerk- und Ziliarmuskelstreifen wurden durchgeführt. Die Wirkung von Endothe…

Schlagworte

Pilokarpin Prostaglandinanaloga Wirkung Ziliarmuskel Kontraktion Einem Führt Abfluss Trabekelwerk Pgf-2-Alpha Beiden Hintergrund Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde