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„Death Telling” im medizinischen Kontext aus soziologischer Sicht

W. Schneider · Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin) · 2004 · Heft 11 · S. 534-540

Dokument
1039409
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)
Autor:innen
W. Schneider
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
534-540
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8591

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für das Überbringen „schlechter Nachrichten” finden sich mittlerweile verschiedene „Anleitungen”, die die Bewältigung der Kommunikationssituation überwiegend auf die Frage nach entsprechenden kommunikativen Kompetenzen (des Überbringers) reduzieren. Im Gegensatz dazu stellt das so genannte „death telling” - das Sprechen von dem in naher Zukunft zu erwartenden Tod aufgrund einer infausten Diagnose, das Sprechen vom eingetretenen Tod eines anderen Menschen - aus soziologischer Sicht ein umfassenderes Problem dar. Hierbei handelt es sich um den in der Regel vom Arzt initiierten Einstieg in einen Pro…

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Notfallmedizin)