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Die Daumenstumpfverlängerung durch Kallusdistraktion des Os metacarpale I – Eine bewährte Methode zur Funktionsverbesserung der Hand nach Daumenverlust

T Dönicke, R Friedel · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
1039418
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
T Dönicke, R Friedel
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

An der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurden in der Zeit von 1993 bis 2003 25 Daumenstumpfverlängerungen durch Kallusdistraktion des I. Mittelhandknochens durchgeführt. Ursache der Verkürzung des ersten Fingerstrahles waren in 24 Fällen Amputationen im Rahmen von Einzel- oder komplexen Handverletzungen mit und ohne vorausgegangenen Replantationsversuchen, in einem Fall lag eine Daumenamelie vor. Dem Patientenkollektiv gehörten 24 Männer im Alter von 18–70 Jahren sowie eine Frau im Alter von 34 Jahren an. Als Distraktoren wurden externe Minifixate…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie