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Pathophysiologie der Knotenstruma: Konsequenzen für die Therapie und Rezidivprophylaxe

R. Gärtner · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 165-169

Dokument
1039444
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
R. Gärtner
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
165-169
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Jodmangel ist die wesentlichste Ursache für die Entstehung von diffusen (hyperplastischen) und multinodösen Strumen (benignen Neoplasien). Die Schilddrüse gehört zu den Organen mit den häufigsten benignen Neoplasien, welche durch somatische Mutationen entstehen, wobei es offenbar auch eine familiäre genetische Prädisposition gibt, denn nicht alle Menschen in einem Jodmangelgebiet entwickeln Knotenstrumen. Diese treten familiär gehäuft auf. In Deutschland werden bei etwa 25-35 % aller Erwachsenen Knotenstrumen nachgewiesen. Angesichts der Häufigkeit von funktionell inaktiven, benignen Knotenstrume…

Schlagworte

Knotenstruma Schilddrüsen-Neoplasie Jodmangel TSH-suppressive Therapie multinodular goitre thyroid neoplasia iodine deficiency TSH-suppressive therapy Viszeralchirurgie