CareLit Fachartikel

Latente Hypothyreose: die psychiatrische Dimension

M. Lauer, A. Fallgatter, J. Zielasek · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 02 · S. 89-91

Dokument
1039455
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Lauer, A. Fallgatter, J. Zielasek
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
89-91
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävalenz von Depressionen, Schlafstörungen, Merkfähigkeit- und Gedächtnisstörungen und auch Angsterkrankungen ist bei untersuchten Probanden mit latenter Hypothyreose gegenüber der Normalbevölkerung bis zu dreifach erhöht. Bei therapierefraktären Depressionen stellt die latente Hypothyreose einen entscheidenden somatischen Risikofaktor dar. Insbesondere diese Risikogruppe profitiert von einer Augmentationsstrategie mit Schilddrüsenhormonen und spricht besser auf eine Behandlung mit klassischen Antidepressiva an. Bereits TSH-Werte im oberen Normbereich scheinen zu einer höheren Phasenfrequenz…

Schlagworte

Depression Angsterkrankung Demenz Schlafstörung Prävalenz anxiety disorder dementia sleep disorder prevalence Der Nuklearmediziner