CareLit Fachartikel

Stellt die Thyreoidektomie ein Standardverfahren zur Behandlung des Morbus Basedow dar?

J. Loick, H. G. Schulz, K. D. Rupp, G. Hohlbach · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 368-371

Dokument
1039457
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Loick, H. G. Schulz, K. D. Rupp, G. Hohlbach
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
368-371
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung resezierender Operationsverfahren in der Behandlung des Morbus Basedow ist unumstritten. Inwieweit jedoch das Resektionsausmaß das Erreichen der Therapieziele und die Raten möglicher operationsspezifischer Komplikationen beeinflusst, wird kontrovers diskutiert. Zur Beantwortung dieser Frage wurden in eine retrospektive Untersuchung 75 chirurgisch therapierte Patienten eingebracht, von denen nach einem mittleren Intervall von 34,2 Monaten 58 Patienten nachuntersucht werden konnten. Untersucht wurde das Auftreten einer primären und persistierenden postoperativen Parese des N. laryngeu…

Schlagworte

Morbus Basedow Chirurgie Thyreoidektomie subtotale Resektion Graves' disease surgery thyroidectomy subtotal resection Zentralblatt für Chirurgie