CareLit Fachartikel

Endometriose und Adenomyose

G. Leyendecker, G. Kunz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05 · S. 288-294

Dokument
1039464
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
G. Leyendecker, G. Kunz
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 127
Seiten
288-294
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die uterine Peristaltik ist von fundamentaler Bedeutung im frühen Prozess der Reproduktion. Gleichzeitig ist sie mit der Entwicklung des Krankheitsbildes von Endometriose/Adenomyose kausal verbunden. Eine Endometriose ist mit einer Hyperperistaltik assoziiert. Sie führt zur Desquamation von Fragmenten basalen Endometriums, die vermehrt durch retrograde Menstruation in die Peritonealhöhle gelangen, wo sie Endometrioseherde bilden. Gleichzeitig fördert die Hyperperistaltik die Bildung von myometrialen Dehiszenzen, in die basales Endometrium infiltriert und eine Adenomyose bildet. Die Prävalenz der…

Schlagworte

Endometriose Adenomyose Hyperperistaltik archimetraler Hyperestrogenismus Sterilität adenomyosis endometriosis uterine peristalsis and hyperperistalsis archimetral hyperestrogenism infertiliy Zentralblatt für Gynäkologie