Verdacht auf intraabdominelle Verwachsungen - ist die offene Laparoskopie der Königsweg?
A. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 06 · S. 380-384
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es gibt kaum mehr einen operativen Eingriff in der Gynäkologie, bei dem nicht anstelle des klassischen Zugangs ein laparoskopisches Verfahren eingesetzt wird. Komplikationen sind dabei insgesamt selten. Allerdings besteht ein besonders kritischer Moment beim initialen Zugang in die Bauchhöhle. Anhand der Daten aus der Literatur muss davon ausgegangen werden, dass dabei ernste Verletzungen in ca. 1-2/1 000 Fällen auftreten. Erkannt werden Blutungen meist direkt, Darmverletzungen oft erst sekundär. Für die unterschiedlichen Zugangstechniken ins Peritoneum angegebene Häufigkeiten ernster Komplikatio…