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Verdacht auf intraabdominelle Verwachsungen - ist die offene Laparoskopie der Königsweg?

A. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 06 · S. 380-384

Dokument
1039466
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 127
Seiten
380-384
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es gibt kaum mehr einen operativen Eingriff in der Gynäkologie, bei dem nicht anstelle des klassischen Zugangs ein laparoskopisches Verfahren eingesetzt wird. Komplikationen sind dabei insgesamt selten. Allerdings besteht ein besonders kritischer Moment beim initialen Zugang in die Bauchhöhle. Anhand der Daten aus der Literatur muss davon ausgegangen werden, dass dabei ernste Verletzungen in ca. 1-2/1 000 Fällen auftreten. Erkannt werden Blutungen meist direkt, Darmverletzungen oft erst sekundär. Für die unterschiedlichen Zugangstechniken ins Peritoneum angegebene Häufigkeiten ernster Komplikatio…

Schlagworte

Laparoskopie offene Laparoskopie Komplikationen Verwachsungen Laparoscopy open laparoscopy complications adhesions Zentralblatt für Gynäkologie