Die arteriovenöse Malformation (AVM) als uterine Gefäßfehlbildung
A. Hagen, W. Pritze, C. Loddenkemper, A. D. Ebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 192-194
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Angeborene oder erworbene arteriovenöse Malformationen (AVM) des Uterus sind selten. Sie können bei prä- und postmenopausalen Frauen auftreten. Gemeinsam sind beiden AVM-Typen die multiplen, chaotischen Gefäßvernetzungen und -anomalien, die alle Schichten des Uterus durchziehen und bis unter das Endometrium reichen können. Das Hauptsymptom ist die Blutungsstörung. Die vaginale farbkodierte Doppler-Sonographie (FKDS) ist die diagnostische Methode der Wahl, die Hysterektomie bei der symptomatischen Patientin die Therapie der Wahl. Hinweisend könnte der hysteroskopische Nachweis des FEHLENS eines in…