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Okuläre Veränderungen bei Malaria tropica mit zerebraler Beteiligung - Untersuchungen im Blantyre-Malaria-Projekt

C Hirneiß, V Klauß, M Wilke, A Kampik, T Taylor, S Lewallen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 09 · S. 704-708

Dokument
1039519
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Hirneiß, V Klauß, M Wilke, A Kampik, T Taylor, S Lewallen
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
704-708
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Malaria ist die häufigste Tropenkrankheit mit jährlich 300 Millionen Neuerkrankungen und einer Million Todesopfern. Der häufigste Erreger ist Plasmodium falciparum (Malaria tropica). Die zerebrale Malaria (CM) ist die wichtigste, weil potenziell letale Komplikation. Durch die Funduskopie kommt dem Augenarzt in der Differenzialdiganose aufgrund charakteristischer Veränderungen eine Schlüsselrolle zu. METHODE: Im Rahmen des Blantyre Malaria Projects (Malawi, Afrika) wurden bislang über 1000 komatöse Kinder mit dem Verdacht auf CM stationär behandelt und mittels indirekter Ophthalmo…

Schlagworte

Cerebrale Malari Plasmodium falciparum Retinal Whitening Fundusveränderungen Cerebral malaria ocular fundus changes Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde