CareLit Fachartikel

Der Zusammenhang zwischen Schwere der Symptomatik und der Ausprägung der impliziten und expliziten Motive Affiliation, Leistung und Macht

JK Hofer, M Israel, J Schellong, T Simmich, P Joraschky, K Pöhlmann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1039633
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
JK Hofer, M Israel, J Schellong, T Simmich, P Joraschky, K Pöhlmann
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Neuere Ansätze der Motivationspsychologie postulieren zwei voneinander unabhängige Motivationssysteme (McClelland, Koestner & Weinberger, 1989). Vorsprachlich entwickelte implizite Motive beziehen sich auf breite Klassen von Anreizen, bewußte Motive bestimmen das Handeln der Person in spezifischen Situationen. Die Studie analysierte Zusammenhänge zwischen der Ausprägung der Symptomatik und der Stärke der impliziten und expliziten Motive sowie ihrer Interaktion. Als Symptommaß wurde der GSI der SCL-90-R erhoben. Die impliziten Motive Affiliation, Leistung und Macht wurden durch ein projektives Verfahren (TAT), di…

Schlagworte

Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie