CareLit Fachartikel

Inhalatives Ilomedin zur Behandlung pulmonalarterieller Hypertonie bei einer Patientin mit fortgeschrittener COPD unter nichtinvasiver Beatmung

T Blankenburg, F Kalbitz, HJ Busse, W Schütte · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
1039686
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Blankenburg, F Kalbitz, HJ Busse, W Schütte
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Bei Patienten mit fortgeschrittener COPD ist die sekundäre pulmonalarterielle Hypertonie eine prognostisch ungünstige Komplikation. Die therapeutischen Optionen sind infolge des Risikos der Shuntperfusion und damit verbundener weiterer Verschlechterung der Blutgase, begrenzt. Die Therapie der pulmonalen Hypertonie reduziert sich in dieser Situation auf eine suffiziente Oxygenierung zur Hemmung der hypoxisch bedingten pulmonalen Vasokonstriktion. Bei unter suffizienter Oxygenierung persistierender pulmonalarterieller Hypertonie könnte durch den vasodilatativen Effekt von inhaliertem Ilomedin eine Vasodilatation i…

Schlagworte

Pneumologie