Inhalatives Ilomedin zur Behandlung pulmonalarterieller Hypertonie bei einer Patientin mit fortgeschrittener COPD unter nichtinvasiver Beatmung
T Blankenburg, F Kalbitz, HJ Busse, W Schütte · Pneumologie · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Patienten mit fortgeschrittener COPD ist die sekundäre pulmonalarterielle Hypertonie eine prognostisch ungünstige Komplikation. Die therapeutischen Optionen sind infolge des Risikos der Shuntperfusion und damit verbundener weiterer Verschlechterung der Blutgase, begrenzt. Die Therapie der pulmonalen Hypertonie reduziert sich in dieser Situation auf eine suffiziente Oxygenierung zur Hemmung der hypoxisch bedingten pulmonalen Vasokonstriktion. Bei unter suffizienter Oxygenierung persistierender pulmonalarterieller Hypertonie könnte durch den vasodilatativen Effekt von inhaliertem Ilomedin eine Vasodilatation i…