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Ist die Akinesia algera von Paul Julius Möbius (1891) als zönästhetische Erscheinung ein aktuelles Krankheitsphänomen?

Oliver Somburg, Holger Steinberg · Psychiatrische Praxis · 2006 · Heft 08 · S. 367-371

Dokument
1039809
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Oliver Somburg, Holger Steinberg
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
367-371
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Anhand der Akinesia algera, einem von Paul Julius Möbius 1891 postulierten Krankheitsbild, soll die Relevanz für die Diagnostik körperbezogener psychischer Störungen in der Gegenwart herausgearbeitet werden. METHODE: Relevante Originalarbeiten von Möbius und seinen Zeitgenossen u. a. Kraepelin, Binswanger, Erb wurden exploriert. Die Zuordnung der beschriebenen Phänomene in die gegenwärtig geltende Lehrmeinung wurde versucht. ERGEBNISSE: Möbius' als Akinesia algera bezeichnete Krankheitsfälle lassen sich unter die Typologie der zönästhetischen Schizophrenien subsumieren. SCHLUSSFOLGERUNG…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis