Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Stent-Shunt (TIPS)
K Hauenstein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Technik, Indikationen, Tipps, Tricks und Ergebnisse: Seit es 1988 in Freiburg zum ersten Mal gelang, über einen transjugulären Zugang (re. oder li. V. jugularis int.) mit Hohlnadel (modifizierte Ross’sche Nadel (15 G), Colapinto-Nadel etc.), Führungsdraht, Dilatationskatheter und Stent einen permanenten portosystemischen Shunt zwischen Pfortader und Lebervene (TIPS) interventionell-radiologisch zu etablieren, hat in der Folgezeit diese Methode die operative Shuntanlage fast vollständig verdrängt. Die Durchführung unter sonographischer Kontrolle lässt dabei eine gezielte Punktion eines rechten oder linken Pfortad…