MRT des Uterus: Benigne und maligne Tumore
B Hamm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Beurteilung von Fehlbildungen und malignen Tumoren des Uterus stellt die MRT die Methode der Wahl dar, sie gewinnt zunehmend auch Bedeutung in der Diagnostik benigner Raumforderungen (z.B. zur Therapieentscheidung bei Leiomyomen und in der Diagnostik der Adenomyose). Ein weiterer Einsatz findet sich im Rahmen der Strahlentherapieplanung und der Verlaufskontrolle nach Radiatio. Aufgrund der besseren topographischen Zuordnung bietet sich die MRT als ergänzendes Verfahren an bei Patientinnen mit unklarem sonographischem Befund, unklarer Zuordnung einer pelvinen Raumforderung und für Patientinnen bei denen e…