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Quantitative Ultrasonometrie in einem Fall einer Osteogenesis imperfecta in der Schwangerschaft

G Anderer, L Hellmeyer, P Hadji, S Schmidt · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05

Dokument
1040012
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
G Anderer, L Hellmeyer, P Hadji, S Schmidt
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-25 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Einleitung: Osteogenesis imperfecta (OI) ist eine erbliche Erkrankung mit einer Inzidenz von 1:25.000 bis 30.000 in der Schwangerschaft, bei der pathophysiologisch eine Kollagenbildungs- und -funktionsstörung vorliegt Fallbericht: Berichtet wird über eine 35jährige an Osteogenesis imperfecta erkrankte Patientin (I Gravida/0 Para) mit zahlreichen Spontanfrakturen (multiple Frakturen der Unterarme, Hände, zweifache Steißbeinfraktur und wiederholte Rippenfrakturen) seit der Kindheit und Jugend (insgesamt ca. 30 Frakturen). Die Diagnose stützte sich bei der Patientin neben klinischen Symptomen (frakturbedingte Arthr…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie