Stellenwert von CA125 und gynäkologischer Untersuchung zur Diagnose von Ovarialkarzinomrezidiven
G Gebauer, H Maul, P Baier, C Sohn, W Jäger, TN Fehm · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ein erheblicher Anteil aller Ovarialkarzinompatientinnen erleidet ein intraabdominales Rezidiv innerhalb der ersten 5 Jahre nach Abschluß der Primärtherapie. Unterschiedliche bildgebende Verfahren wie Ultraschall und CT werden eingesetzt, um ein Ovarialkarzinomrezdiv zu detektieren. Obwohl diese bildgebende Techniken sehr wohl eine Rezidivdiagnose ermöglichen, sind Sensitivität und Spezifität vergleichsweise gering und kostenaufwendig. Die Bestimmung tumorassoziierter Antigene im Serum stellt eine hoch reproduzierbare und kostengünstige Alternative der Rezidivdiagnostik beim Ovarialkarzinom dar. M…