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Strahlenexposition durch nuklearmedizinische Untersuchungen in Deutschland

M. Hacker · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 04 · S. 229-235

Dokument
1040102
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Hacker
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
229-235
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch nuklearmedizinische Verfahren können Stoffwechselvorgänge sichtbar gemacht und eine zunehmende Anzahl von Erkrankungen therapiert werden. Der Einsatz radioaktiv markierter Substanzen hat jedoch eine Strahlenexposition von Patienten und Personal zur Folge, die sich zu einem erkennbaren Anteil in der kollektiven effektiven Dosis niederschlägt. In Deutschland ist es Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), die Strahlenexposition der Bevölkerung durch die nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie zu erfassen und zu bewerten. Grundlage hierfür ist die Erhebung von Daten zur Häufigkeit…

Schlagworte

Strahlenexposition Anzahl der Applikationen Radiopharmaka effektive Dosis radiation exposure frequency of applications radiopharmaceuticals effective dose Der Nuklearmediziner